Wir bieten einen persönlichen Service

Unser Planungsteam besteht aus vielseitig talentierten und hoch engagierten Menschen. Sie freuen sich darauf, im Dialog mit Ihnen individuelle Lösungen zu gestalten. Wo auch immer auf der Welt Sie sind, Ihr persönlicher Planer ist immer für Sie da.

Das sagen unsere Kunden

„Ich weiß nicht, ob Ihnen klar ist, wie sich ihr Kundenservice auf alle anderen Firmen und Produkte auswirkt, die ich verwende. Sie haben die Messlatte unglaublich hoch gelegt. Ich akzeptiere keinen schlechten Service mehr.”

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Das sagen unsere Kunden

„Vitsœs Produkte sind meiner Erfahrung nach einige der wenigen, die ihrem Ruf wirklich gerecht werden, auch beim Service und der Verpackung.”

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Ali Kader

Ali genießt es, als Planer genau das zu entwerfen, was seine Kunden brauchen. Für ihn ist es kreative Arbeit, im weitesten und besten Sinn. Bevor er zu uns kam, arbeitete er in der Schifffahrt. Ganz unerwartet wurde der Coronavirus-Lockdown zu einer Zeit, in der er über Veränderungen in seinem Leben nachdachte. Sein Vater, der seit langer Zeit Vitsœ-Kunde ist, sah eine Stellenausschreibung und riet ihm, sich zu bewerben. Anfangs war es das Gestalterische, das Ali an Vitsœ reizte. Aber er fand auch schnell Freude daran, den Vitsœ-Ethos der „Bescheidenheit“ zu vertreten.

Ali ist ein geselliger Mensch und (wie er selbst sagt) eine Quasselstrippe. Ihn interessiert alles. Seine Familie zog im Jahr 1996 aus Cape Town, Südafrika, nach London. Er ist ein typisches „Camden-Kid“: Er liebt Fahrräder, 35 mm-Film, Musik (natürlich auf Vinyl) und Malen, und entwirft Dinge in Adobe. Meistens in Begleitung seines kecken Springer Spaniels Huey – der nach Huey Newton, dem Verteidigungsminister der Black Panthers benannt ist.

Andrew Jones

Andrew Jones

Andrew, der auf der Isle of Man geboren und aufgewachsen ist, hat fünf Jahre lang für Vitsœ in New York gearbeitet. Während er dort war, reiste er durch die USA und besuchte so viele Staaten wie möglich. Das Land hat ihn schon lange fasziniert.

Wir haben Andrew im Jahr 2012 kennengelernt, als er gerade mit dem Studium fertig war und in einem Apple Store arbeitete. Er hat Politik studiert, sagt aber jetzt, dass er wohl Glück gehabt hat, nicht in diesem Bereich gelandet zu sein. Seine Beweggründe bei der Entscheidung, für Vitsœ zu arbeiten, hatten „absolut mit dem Firmenethos zu tun.“

Andrew lebt jetzt in London und stöbert gerne nach interessanten Möbeln für sein Zuhause. Ein dänischer Tisch hier, ein paar G-Plan-Stühle dort. Es geht ihm darum, Schnäppchen zu finden und bewusst zu konsumieren. Ansonsten kocht er gerne (er hat seine Hochzeitstorte selbst gebacken) und erkundet die die Kleinbrauereien, die vor einiger Zeit in seiner Gegend Walthamstow aufgetaucht sind.

Andrew Jones

Dahye Khan

Dahye, in Südengland mit einem koreanischen und einem pakistanischen Elternteil aufgewachsen, ist eine Sprachexpertin. Als Jugendliche hat sie oft ihre Großeltern in Korea besucht und dort von ihrer Großmutter gelernt, wo man wild wachsende Lebensmittel finden kann und wie man sie kocht. Dies hat dazu geführt, dass sie im Rahmen ihres Grafikdesignstudiums eine Dissertation über die Ethnographie koreanischer Onggi verfasste (das sind bauchige Keramiktöpfe, die zum Fermentieren benutzt werden). Sie kam zu Vitsœ, weil sie eine Arbeit suchte, die mit Design zu tun hat und den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Besonders gefällt ihr die Kameradschaft im Planungsteam.

Vor Vitsœ hat Dahye als Barista in einem kleinen, von einem Magazin betriebenen Coffee Shop in London gearbeitet. Guter Kaffee ist ihr noch immer sehr wichtig; sie braut ihn nach der V60-Methode. Sie geht gerne durch London spazieren, gestärkt durch einen Caffè lungo oder vielleicht einen Cortado, wenn es regnet. Und wenn sie Sauerteigbrot backt und Kompott kocht, koreanische Currys selbst zubereitet und andere globale Essenskulturen erforscht (sowohl in Restaurants als auch in Konservendosen), kann man sie getrost als Essensbesessene bezeichnen. Außerdem blättert Dahye gerne in Magazinen, am liebsten übers Reisen.

Dahye Khan

Marie Chaligné

Marie ist in Frankreich geboren und aufgewachsen und zog 2015 nach Großbritannien. Als Einwohnerin von Royal Leamington Spa beobachtete sie mit Neugier, wie das Vitsœ Produktionsgebäude gebaut wurde. Sie stattete uns einen Besuch ab und arbeitet seitdem für uns. Sie brachte viele Jahre Erfahrung im Kundenservice mit, hatte die Handelsschule abgeschlossen und Geschäfte geleitet. Heute findet Marie, dass ihre Work-Life-Balance sehr ausgewogen ist.

Marie sagt, dass ihre junge Familie sich eher britisch als französisch fühlt. Wenn sie mit ihren Kindern französisch spricht, antworten sie auf Englisch. An den Wochenenden backt Marie. Sie gibt zu, dass sie bestimmte französische Zutaten vermisst, vor allem wenn sie Croissants selber macht. Sie hat auch einen berühmten Schokoladenkuchen, den sie für ihre Kollegen mitbringt, wenn sie unser Geschäft in London besucht.

Marie Chaligné

Matthew Palmer

Als Matthew gerade sein Architekturstudium in Lincoln in England abgeschlossen hatte, kam die Finanzkrise von 2008. Die Stellen im Architekturbereich wurden knapp. Er beschloss, auf Reisen zu gehen, statt einen Job zu suchen. Dann verbrachte er etwa zehn Jahre damit, individuell zugeschnittene Reisen für Kunden zu planen, bevor er 2021 zu Vitsœ kam.

Matthew hat jetzt den idealen Arbeitsweg. Er fährt zehn Minuten mit dem Fahrrad durch Leamington Spa zur Arbeit, statt wie früher je eine Stunde hin und zurück im Auto zu sitzen. Die Veränderung war gut. Sein Auto hat er vor kurzem verkauft.

Als weitgereister Mann ist Matthew am liebsten dort, wo er viel draußen sein kann. Er mag Natur und eindrucksvolle Landschaften: Neuseeland, Kanada, Skandinavien. Auf Tagesausflügen nach London sieht er sich auch gerne die eine oder andere Architekturausstellung an.

Matthew Palmer

Nicholas Hill

Nicholas war noch an der Universität und studierte Innenarchitektur und Raumgestaltung, als er 2009 die Dieter-Rams-Ausstellung „Less and More“ im Londoner Design Museum sah (und bewunderte). Dann sah er eine Stellenausschreibung bei Vitsœ. Er brachte die beiden Ereignisse zusammen und der Rest ist Geschichte.

Nicholas ist Planer durch und durch und hat auch ein Auge auf unsere internen Prozesse aus der Kundenperspektive. Er trägt dazu bei, dass bei großen wie auch kleinen Planungsaufträgen alles einheitlich abläuft, und dass unsere Kund*innen die Hilfe bekommen, die sie benötigen.

Wenn er nicht arbeitet, renoviert Nicholas sein Haus, das in den 1950er Jahren gebaut wurde. Er stattet es langsam mit gebraucht gekauften Design-Möbeln aus. Nachdem er gerade eine Reihe von Eames-Stühlen und einen Eames-Elefanten erstanden hat (für seinen kleinen Sohn, wie er betont), steht als nächstes ein von Jacob Jensen entworfener Plattenspieler von Bang & Olufsen auf seiner Wunschliste. Die seltene Version mit der Abtastnadel.

Nicholas Hill

Robin Maude

Robin liebt nichts mehr, als den Computer auszuschalten und ganz altmodisch mit Menschen zu telefonieren. Seine Kund*innen machen seinen Job – und das Regalsystem 606 – interessanter. Vor kurzem sorgten seine orangefarbenen Onitsuka-Tiger-Turnschuhe bei einem Kundenbesuch für Gesprächsstoff, noch ehe er die Türschwelle überschritten hatte. Bei seiner Arbeit schätzt er die Gespräche und die vielen Zufallsbegegnungen.

Er war Kunde, bevor er bei uns arbeitete, und erinnert sich, wie begeistert er von seinem ersten Gespräch mit einem Vitsœ-Planer war. Er hatte nach einem Job gesucht, in dem er sich langfristig wohl fühlen würde. Nun arbeitet er seit 2012 bei uns.

Einst ein bildender Künstler, findet man Robin oft vor einer Leinwand; entweder zu Hause (wo er eher abstrakt malt) oder in einer der vielen Galerien in London. Am liebsten mag er Kunst, die „nicht einfach“ ist.

Robin Maude

Sophie Talbot-Weiss

Sophies Vitsœ-Karriere begann 2017 mit einem Praktikum für Hochschulabsolventen. Sie erinnert sich, dass sie vor allem ihre Kollegen mochte („einfach interessante Leute“). Sie studierte Grafikdesign, bevorzugte aber den handwerklichen Aspekt der Ausbildung: Sieb- und Buchdruck. Heute genießt sie den Austausch mit ihren vielen kreativen Kundinnen. Obwohl sie oft erst am Ende eines Planungsauftrags erfährt, was ihre Kundinnen machen, gibt es manchmal schöne Überraschungen.

Zu Hause zeichnet und druckt Sophie noch immer, wobei ihre Motive oft von der Natur inspiriert sind. Kein Wunder, denn sie lebt in einer ländlichen, sehr englischen Idylle. Sie gärtnert gerne und vergisst dann für ein paar Stunden alles. Kopfhörer auf, die Hände tief in der Erde. Oder sie findet in der Büchertauschbörse in einer alten roten Telefonzelle in ihrem Dorf ein neues Buch zum Lesen.

Sophie Talbot-Weiss

Yukari Inatomi

Yukari ist ausgebildete Architektin. Als sie mit dem Studium fertig war, wusste sie allerdings nicht, ob es der richtige Beruf für sie war. Sie beschloss, zu reisen und Abenteuer zu erleben. Als sie nach Großbritannien kam um Englisch zu lernen, arbeitete sie in verschiedenen Jobs (von Schuhläden bis zum Kaufhaus Selfridges), bevor sie zu Vitsœ kam.

Bei uns arbeitet Yukari mit britischen und internationalen Kundinnen. Vor allem aber kümmert sie sich um die japanischsprachigen Kundinnen. Sie genießt es, sich von ihnen inspirieren zu lassen und mehr über sie zu erfahren. Die gelegentlichen (realen) Besuche internationaler Kund*innen in unserem Londoner Geschäft und die Möglichkeit, sie persönlich zu treffen, ist immer etwas Besonderes, findet sie.

Yukari mag es, dass sie durch ihren Job Teile Londons erkunden muss, die sie sonst vielleicht nie besucht hätte. Das Reisen durch die Stadt hilft ihr, neue Geschäfte, Restaurants und Cafés zu entdecken. Leben trifft Arbeit trifft Leben, wenn man so will.

Yukari Inatomi

Berthold Dieker

Berthold ist ein Reisender aus Leidenschaft – das nutzt ihm und uns, denn er trägt die Botschaft von Vitsœ in die Welt hinaus. Er studierte Architektur und arbeitete 12 Jahre lang als Architekt, bevor er sich auf den Vertrieb von Baubeschlägen spezialisierte, denn Berthold liebt schöne Türklinken.

Nachdem er unseren Firmensitz in Leamington Spa besuchte und sich vom Vitsœ-Fieber hatte anstecken lassen, kam Berthold 2020 zu uns. Es war ihm wichtig, für ein Unternehmen zu arbeiten, das seine Leidenschaft für Authentizität und ehrliches Design teilt. Seine ganze architektonische Erfahrung kommt zum Tragen, wenn er für Vitsœ neue Türen öffnet.

Berthold wohnt im ländlichen Bereich und ist mit seinem geliebten Fahrrad schnell in der Natur. Er nimmt es immer und überall hin mit. Wenn er beruflich auf Reisen ist, schaut er sich gerne ein bisschen Architektur an. Bei seinem nächsten Besuch in Großbritannien möchte er daher unbedingt einige Bauten von Norman Foster in seine Liste aufnehmen.

Berthold Dieker, planungsteam Vitsœ Deutschland

David Hanauer

David ist gelernter Produktdesigner und stellte Möbel her – konzeptionell, funktional, ideenbasiert – bevor er 2017 zu Vitsœ kam. Zuvor hatte er auch in einer Galerie gearbeitet.

David schätzt es sehr, dass der Vertrieb bei Vitsœ anders abläuft als anderswo. Er hat Zeit, Beziehungen zu seinen Kunden aufzubauen, die sich oft zu Freundschaften entwickeln. Seine liebsten Planungsjobs sind die, bei denen jemand zurückkommt. Er arbeitet gerne über einen längeren Zeitraum mit Kunden zusammen, die ihr System schrittweise erweitern; manchmal nur um ein einziges E-Profil oder ein Tablar.

Außerhalb der Arbeit ist David in der Natur zu finden: Bergsteigen oder Wandern. Ebenso wichtig ist ihm die Kunst: Museumsbesuche oder Galerien mit zeitgenössischer Kunst. Diese Hobbies treten allerdings gerade in den Hintergrund, da David und seine Frau jüngst eine Familie gegründet haben.

David Hanauer, planungsteam Vitsœ Deutschland

Mirko Meznaric

Als Tischler, der 15 Jahre lang in einem Münchner Möbelhaus gearbeitet hat, kennt sich Mirko mit Schwalbenschwänzen und Überblattungen aus. Mirko ist bei uns, seit wir im Jahr 2013 unseren Laden in der Münchner Türkenstraße eröffnet haben. Die Samstage im Laden gefallen ihm besonders gut. Die Besucher schlendern angeregt durch den Laden und oft entwickeln sich inspirierende Gespräche über die gemeinsame und verbindende Begeisterung. Er genießt es auch, in einem Laden mit Geschichte zu arbeiten – denn früher war hier eine bekannte Kunstbuchhandlung.

Wie viele seiner KollegInnen ist auch Mirko passionierter Radfahrer: in der Stadt und im Gebirge. Wenn er abends mal nicht neue Gemüserezepte ausprobiert, lässt er sich auch gerne durch Münchens belebte Straßen treiben. Zu Ausstellungseröffnungen, ins Theater, oder einfach nur zum Flanieren. Sein wohl größter Genuss ist es, Jazz live zu hören. Er mag das unerwartete Improvisieren, das Klangerlebnis aus dem Moment heraus.

Mirko Meznaric, planungsteam Vitsœ Deutschland

Susanne Vollmuth

Susanne wurde in Los Angeles zur Modedesignerin ausgebildet – sie fühlt sich zur Mode hingezogen, seit sie als kleines Kind Outfits für sich und ihre Spielsachen nähte. Nach der Rückkehr in ihre Heimatstadt München arbeitete sie viele Jahre in der Bekleidungsindustrie, bevor sie 2018 zu uns kam. Die Idee, für eine Firma zu arbeiten, deren Produkte 60 Jahre alt sind, reizte sie nach so vielen Jahren in der Modebranche. Unser Designverständnis ist das Gegenteil von Mode.

Susanne ist ein Organisationstalent, für Systeme und für Menschen. Man hört sie oft fragen: Wie funktioniert das? Warum machst du es so? Sie liebt es zu reisen – überall hin – um Freunde und Familie zu besuchen und um Städte und Architektur zu erleben. Zu Hause hört sie gerne Hörbücher und strickt. Sie gibt freimütig zu, dass sie viel zu viel Wolle besitzt.

Susanne Vollmuth, planungsteam Vitsœ Deutschland

Annie Hardeman

Annie, die ursprünglich aus Kalifornien stammt, ist jetzt fast offiziell eine New Yorkerin. Sie kam zum Studieren in die Stadt. Während eines Design-Kurses besuchte sie das Vitsœ-Geschäft und hörte dort einen Vortrag unseres Geschäftsführers Mark Adams. Nach dem Studium fand sie einen Job als Eventmanagerin in einem Restaurant in der Nähe und behielt uns in ihrem Blickfeld. Drei Jahre später kam sie zu uns.

Annie interessiert sich für Design als Methode, Probleme kreativ zu lösen. Besonders gerne arbeitet sie mit Menschen zusammen, die ein Regalsystem 606 für ihre Küche planen. Kochen ist ihre „absolute Freude“, so dass diese Verbindung von Leben und Arbeit ein Highlight ihres Arbeitstags darstellt.

Beim Kochen probiert sie gerne alles Mögliche aus – französisch, italienisch, asiatisch. Ihre Sammlung von Kochbüchern wächst stetig und passt toll auf ihr Regal.

Annie Hardeman, furniture design consultant (planner) at Vitsœ US team

John Wang

John arbeitete in ganz verschiedenen Bereichen bevor er zu uns kam. Er moderierte zum Beispiel eine wöchentliche Radiosendung, schrieb einen Blog über Kunst und Design, arbeitete als Möbelrestaurateur und sogar eine Zeitlang in der Modebranche. Was alle seine Erfahrungen – und auch seine jetzige Arbeit – vereint, ist das Bedürfnis zu verstehen, warum Menschen Dinge so herstellen, wie sie es tun. Es ist vielleicht nicht verwunderlich, dass er an der Universität Philosophie studiert hat.

Neben seine Arbeit ist John ein begeisterter Billardspieler, auch wenn er sich bemüht, diese Leidenschaft nicht überhand nehmen zu lassen. Dazu sammelt er Musik (auf Vinyl und Kassette). Mit „nur“ ein paar hundert Platten ist ihm aber bewusst, dass so mancher Kunde mit einer ernsthaften Musiksammlung ihn als Leichtgewicht ansehen könnte.

John Wang, furniture design consultant (planner) at Vitsœ US team

Josh Itiola

Josh kommt jeden Tag in die Arbeit und hofft, jemanden zu treffen, der ihm ein neues Problem bringt, das er lösen kann. Besonders gerne plant er schwierige oder vertrackte Räume, die technische Lösungen erfordern.

An der Uni hat Josh Maschinenbau studiert – aber wenn er noch einmal die Gelegenheit hätte, würde er sich für Architektur entscheiden. Er liebt es, Geschichten über Design zu erzählen und schreibt viel über Architektur, Innenarchitektur und Grafikdesign. Für seine Freunde ist er so etwas wie ein inoffizieller Innenarchitekt und berät sie bei der Gestaltung ihrer Räume.

Als begeisterter Leser hat umfasst Joshs Bibliothek „Architektur und Design, Belletristik, Sachbücher, Science-Fiction… eigentlich alles.“ Wenn er nicht gerade liest, trifft man ihn oft in New York an, wo er gerne Gebäude aufspürt, die ihm vorher nicht aufgefallen sind. Bei einem dieser Spaziergänge fand er zufällig einen Eimer voller Auböck Maestro Besteck aus dem Jahr 1957. Frisch poliert hat es nun bei ihm ein neues Zuhause gefunden.

Josh Itiola, furniture design consultant (planner) at Vitsœ US team

Mike Spriggs

Mike gibt gerne zu, dass der Job eines Vitsœ-Planers zwar auf den ersten Blick etwas schwarz und weiß wirken kann, aber dass in Wirklichkeit kein Tag dem anderen gleicht. Oder besser: alles ist gleich, aber auch ganz anders – „und das macht es so interessant“. Das starke Team und die Besuche bei Kunden sind Highlights für ihn. „Plötzlich steht man im sechzigsten Stock eines Wolkenkratzers und hat einen Blick auf New York, den man sonst nie zu sehen bekäme.“

Sein Weg zu Vitsœ war eher indirekt: nach einem Abschluss in den Geisteswissenschaften arbeitete er eine Zeitlang als Fahrradkurier, dann mehrere Jahre in der IT-Branche und bei einem bekannten Hersteller für Radsport-Bekleidung. Dabei erwarb er sich viele verschiedene Fähigkeiten, die wir alle sehr schätzen.

Mike hat sich schon immer für Design interessiert. Besonders mag er postmoderne Architektur, wie zum Bespiel die Gebäude und Arbeiten von Michael Graves, deren Zugänglichkeit, Einfachheit und Verspieltheit ihn sehr ansprechen.

Mike Spriggs, furniture design consultant (planner) at Vitsœ US team

Rob Fissmer

Rob zog nach dem Abschluss seines Architekturstudiums von Rhode Island nach New York, in der vollen Erwartung, dort als Architekt zu arbeiten. Er fühlte sich jedoch zu kleineren Designprojekten hingezogen und fand einen Job in dem bahnbrechenden New Yorker Designgeschäft Moss.

Mit Vitsœ arbeitet er auf die ein oder andere Art schon seit vielen Jahren zusammen. Zunächst bei Moss, wo er das Regalsystem 606 verkaufte, und dann in unserem New Yorker Geschäft, bevor er nach Los Angeles zog, um unsere Geschäfte an der Westküste zu leiten.

Derzeit ist Rob „Hüter“ eines modernen Hauses in den Crestwood Hills in LA, das 1949 von A. Quincy Jones entworfen und hauptsächlich aus Beton gebaut wurde. Inspiriert von diesem Material stellt Rob nun seine eigenen Betonskulpturen her. Damit knüpft er an die kreativen Prozesse aus seinem Architekturstudium an, die er lange hinter sich gelassen hatte. Das Haus ist voll von 606 Regalen, Büchern und Lego. Letzteres gehört eigentlich seinen beiden kleinen Söhnen, aber Rob spielt auch oft damit.

Rob Fissmer, furniture design consultant (planner) at Vitsœ US team

Tanja Held

Tanja wuchs zweisprachig mit holländischen und deutschen Eltern auf und lernte während ihrer Auslandsaufenthalte mehrere weitere Sprachen. Nach ihrer Ausbildung zur Innenarchitektin und Stadtplanerin arbeitete sie 15 Jahre lang in Taipeh, Singapur und Hongkong. Als sie 2016 nach Deutschland zurückkehrte, erlebte sie einen kleinen Kulturschock.

Tanja war Kundin, bevor sie 2017 zu uns kam. Ihr gefällt das Ethos der Langsamkeit bei Vitsœ, das ihr erlaubt, die Menschen kennenzulernen und Zeit mit ihnen zu verbringen, um herauszufinden, welche Möbel ihren Bedürfnissen am besten entsprechen. Als sie in tropischen Ländern lebte und deutsches Brot vermisste, brachte sie sich das Backen bei und eröffnete schließlich nebenbei eine kleine Bäckerei. Sie setzt sich gezielt für biologischen Anbau und bewusste Ernährung ein. Als sie für Vitsœ in Deutschland arbeitete, lebte sie im 1972 gebauten Olympischen Dorf in München, wo sie ihrer Begeisterung für Kochen und Backen freien Lauf ließ.

Im September 2022 zogen Tanja und ihre Familie mitsamt aller Regale nach Grand Rapids in Michigan, USA, wo sie weiterhin Vitsœs Kunden und Kundinnen in den Niederlanden und in ihrer neuen Heimat betreut.

Tanja Held, planner team at Vitsœ US

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