Wir bieten einen persönlichen Service

Unser Planungsteam besteht aus vielseitig talentierten und hoch engagierten Menschen. Sie freuen sich darauf, im Dialog mit Ihnen individuelle Lösungen zu gestalten. Wo auch immer auf der Welt Sie sind, Ihr persönlicher Planer ist immer für Sie da.

Das sagen unsere Kunden

„Ich weiß nicht, ob Ihnen klar ist, wie sich ihr Kundenservice auf alle anderen Firmen und Produkte auswirkt, die ich verwende. Sie haben die Messlatte unglaublich hoch gelegt. Ich akzeptiere keinen schlechten Service mehr.”

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Das sagen unsere Kunden

„Vitsœs Produkte sind meiner Erfahrung nach einige der wenigen, die ihrem Ruf wirklich gerecht werden, auch beim Service und der Verpackung.”

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Andrew Jones

Andrew, der auf der Isle of Man geboren und aufgewachsen ist, hat fünf Jahre lang für Vitsœ in New York gearbeitet. Während er dort war, reiste er durch die USA und besuchte so viele Staaten wie möglich. Das Land hat ihn schon lange fasziniert.

Wir haben Andrew im Jahr 2012 kennengelernt, als er gerade mit dem Studium fertig war und in einem Apple Store arbeitete. Er hat Politik studiert, sagt aber jetzt, dass er wohl Glück gehabt hat, nicht in diesem Bereich gelandet zu sein. Seine Beweggründe bei der Entscheidung, für Vitsœ zu arbeiten, hatten „absolut mit dem Firmenethos zu tun.“

Andrew lebt jetzt in London und stöbert gerne nach interessanten Möbeln für sein Zuhause. Ein dänischer Tisch hier, ein paar G-Plan-Stühle dort. Es geht ihm darum, Schnäppchen zu finden und bewusst zu konsumieren. Ansonsten kocht er gerne (er hat seine Hochzeitstorte selbst gebacken) und erkundet die die Kleinbrauereien, die vor einiger Zeit in seiner Gegend Walthamstow aufgetaucht sind.

Andrew Jones

Joana Marques

Joana kam 2015 aus Portugal nach Großbritannien um für uns bei Vitsœ zu arbeiten. Sie ist ausgebildete Architektin und hat in ihrem Heimatland praktiziert. Aber sie wollte gerne im Ausland arbeiten und war sich nicht sicher, ob Architektur langfristig das richtige für sie sein würde.

Die Vitsœ Prinzipien von Modularität, Nachhaltigkeit und Ästhetik sprachen sie sofort an. Vielleicht liegt es an ihrem Hintergrund, dass Joana die größeren Planungsaufträge schätzt, bei denen sie mit Bauunternehmen, Architekturbüros und dergleichen zusammenarbeitet. Sie erinnert sich an die Einrichtung eines Archivs für Herrenbekleidung und die Ausstattung von Geschäften als besonders befriedigende Aufgaben.

Nach der Architektur ist Yoga ihre zweite Leidenschaft. Nach vielen Jahren der Praxis hat sie sich nun als Yogalehrerin qualifiziert. Sie mag es, sich in ihrer Freizeit mit einem Wellness-Projekt zu beschäftigen. Sie hat einige Kurse für ihre Vitsœ-Kolleginnen gegeben und liebt es, wenn ihre Kundinnen (manchmal) auch diese Seite ihres Lebens kennenlernen.

Joana Marques

Marie Chaligné

Marie ist in Frankreich geboren und aufgewachsen und zog 2015 nach Großbritannien. Als Einwohnerin von Royal Leamington Spa beobachtete sie mit Neugier, wie das Vitsœ Produktionsgebäude gebaut wurde. Sie stattete uns einen Besuch ab und arbeitet seitdem für uns. Sie brachte viele Jahre Erfahrung im Kundenservice mit, hatte die Handelsschule abgeschlossen und Geschäfte geleitet. Heute findet Marie, dass ihre Work-Life-Balance sehr ausgewogen ist.

Marie sagt, dass ihre junge Familie sich eher britisch als französisch fühlt. Wenn sie mit ihren Kindern französisch spricht, antworten sie auf Englisch. An den Wochenenden backt Marie. Sie gibt zu, dass sie bestimmte französische Zutaten vermisst, vor allem wenn sie Croissants selber macht. Sie hat auch einen berühmten Schokoladenkuchen, den sie für ihre Kollegen mitbringt, wenn sie unser Geschäft in London besucht.

Marie Chaligné

Matthew Palmer

Als Matthew gerade sein Architekturstudium in Lincoln in England abgeschlossen hatte, kam die Finanzkrise von 2008. Die Stellen im Architekturbereich wurden knapp. Er beschloss, auf Reisen zu gehen, statt einen Job zu suchen. Dann verbrachte er etwa zehn Jahre damit, individuell zugeschnittene Reisen für Kunden zu planen, bevor er 2021 zu Vitsœ kam.

Matthew hat jetzt den idealen Arbeitsweg. Er fährt zehn Minuten mit dem Fahrrad durch Leamington Spa zur Arbeit, statt wie früher je eine Stunde hin und zurück im Auto zu sitzen. Die Veränderung war gut. Sein Auto hat er vor kurzem verkauft.

Als weitgereister Mann ist Matthew am liebsten dort, wo er viel draußen sein kann. Er mag Natur und eindrucksvolle Landschaften: Neuseeland, Kanada, Skandinavien. Auf Tagesausflügen nach London sieht er sich auch gerne die eine oder andere Architekturausstellung an.

Matthew Palmer

Merle Teichmann

Merle ist als Kind viel umgezogen. Mit ihrer Familie lebte sie in China, Bulgarien, Kroatien und Spanien – ihre Mutter arbeitete für das Goethe-Institut. Nach Großbritannien kam Merle als Studentin: sie studierte erst Architektur, dann Innenarchitektur und Design in Birmingham und Bournemouth. Zum Glück ist Merle jetzt wieder von Design umgeben, seit sie 2018 zu Vitsœ kam.

Merle hat ein Händchen für Sprachen (und Katzen). Das macht sie, zusammen mit ihrem Designhintergrund, zu einer sehr guten Planerin. Ihren amerikanischen Akzent hat sie an den internationalen Schulen aufgeschnappt, die sie in vielen Ländern besucht hat. In den USA war sie aber noch nie.

Sie reist gerne, wenn sie kann, und hat Island und die „Route 66“ auf ihrer Wunschliste. Aber Merle möchte eigentlich nicht mehr umziehen, was gut ist, denn es fällt ihr schwer, Bücher wegzuwerfen, vor allem ihre Sammlung gemütlicher Krimis.

Merle Teichmann

Nicholas Hill

Nicholas war noch an der Universität und studierte Innenarchitektur und Raumgestaltung, als er 2009 die Dieter-Rams-Ausstellung „Less and More“ im Londoner Design Museum sah (und bewunderte). Dann sah er eine Stellenausschreibung bei Vitsœ. Er brachte die beiden Ereignisse zusammen und der Rest ist Geschichte.

Nicholas ist Planer durch und durch und hat auch ein Auge auf unsere internen Prozesse aus der Kundenperspektive. Er trägt dazu bei, dass bei großen wie auch kleinen Planungsaufträgen alles einheitlich abläuft, und dass unsere Kund*innen die Hilfe bekommen, die sie benötigen.

Wenn er nicht arbeitet, renoviert Nicholas sein Haus, das in den 1950er Jahren gebaut wurde. Er stattet es langsam mit gebraucht gekauften Design-Möbeln aus. Nachdem er gerade eine Reihe von Eames-Stühlen und einen Eames-Elefanten erstanden hat (für seinen kleinen Sohn, wie er betont), steht als nächstes ein von Jacob Jensen entworfener Plattenspieler von Bang & Olufsen auf seiner Wunschliste. Die seltene Version mit der Abtastnadel.

Nicholas Hill

Robin Maude

Robin liebt nichts mehr, als den Computer auszuschalten und ganz altmodisch mit Menschen zu telefonieren. Seine Kund*innen machen seinen Job – und das Regalsystem 606 – interessanter. Vor kurzem sorgten seine orangefarbenen Onitsuka-Tiger-Turnschuhe bei einem Kundenbesuch für Gesprächsstoff, noch ehe er die Türschwelle überschritten hatte. Bei seiner Arbeit schätzt er die Gespräche und die vielen Zufallsbegegnungen.

Er war Kunde, bevor er bei uns arbeitete, und erinnert sich, wie begeistert er von seinem ersten Gespräch mit einem Vitsœ-Planer war. Er hatte nach einem Job gesucht, in dem er sich langfristig wohl fühlen würde. Nun arbeitet er seit 2012 bei uns.

Einst ein bildender Künstler, findet man Robin oft vor einer Leinwand; entweder zu Hause (wo er eher abstrakt malt) oder in einer der vielen Galerien in London. Am liebsten mag er Kunst, die „nicht einfach“ ist.

Robin Maude

Sophie Talbot-Weiss

Sophies Vitsœ-Karriere begann 2017 mit einem Praktikum für Hochschulabsolventen. Sie erinnert sich, dass sie vor allem ihre Kollegen mochte („einfach interessante Leute“). Sie studierte Grafikdesign, bevorzugte aber den handwerklichen Aspekt der Ausbildung: Sieb- und Buchdruck. Heute genießt sie den Austausch mit ihren vielen kreativen Kundinnen. Obwohl sie oft erst am Ende eines Planungsauftrags erfährt, was ihre Kundinnen machen, gibt es manchmal schöne Überraschungen.

Zu Hause zeichnet und druckt Sophie noch immer, wobei ihre Motive oft von der Natur inspiriert sind. Kein Wunder, denn sie lebt in einer ländlichen, sehr englischen Idylle. Sie gärtnert gerne und vergisst dann für ein paar Stunden alles. Kopfhörer auf, die Hände tief in der Erde. Oder sie findet in der Büchertauschbörse in einer alten roten Telefonzelle in ihrem Dorf ein neues Buch zum Lesen.

Sophie Talbot-Weiss

Yukari Inatomi

Yukari ist ausgebildete Architektin. Als sie mit dem Studium fertig war, wusste sie allerdings nicht, ob es der richtige Beruf für sie war. Sie beschloss, zu reisen und Abenteuer zu erleben. Als sie nach Großbritannien kam um Englisch zu lernen, arbeitete sie in verschiedenen Jobs (von Schuhläden bis zum Kaufhaus Selfridges), bevor sie zu Vitsœ kam.

Bei uns arbeitet Yukari mit britischen und internationalen Kundinnen. Vor allem aber kümmert sie sich um die japanischsprachigen Kundinnen. Sie genießt es, sich von ihnen inspirieren zu lassen und mehr über sie zu erfahren. Die gelegentlichen (realen) Besuche internationaler Kund*innen in unserem Londoner Geschäft und die Möglichkeit, sie persönlich zu treffen, ist immer etwas Besonderes, findet sie.

Yukari mag es, dass sie durch ihren Job Teile Londons erkunden muss, die sie sonst vielleicht nie besucht hätte. Das Reisen durch die Stadt hilft ihr, neue Geschäfte, Restaurants und Cafés zu entdecken. Leben trifft Arbeit trifft Leben, wenn man so will.

Yukari Inatomi

Berthold Dieker

Berthold ist ein Reisender aus Leidenschaft – das nutzt ihm und uns, denn er trägt die Botschaft von Vitsœ in die Welt hinaus. Er studierte Architektur und arbeitete 12 Jahre lang als Architekt, bevor er sich auf den Vertrieb von Baubeschlägen spezialisierte, denn Berthold liebt schöne Türklinken.

Nachdem er unseren Firmensitz in Leamington Spa besuchte und sich vom Vitsœ-Fieber hatte anstecken lassen, kam Berthold 2020 zu uns. Es war ihm wichtig, für ein Unternehmen zu arbeiten, das seine Leidenschaft für Authentizität und ehrliches Design teilt. Seine ganze architektonische Erfahrung kommt zum Tragen, wenn er für Vitsœ neue Türen öffnet.

Berthold wohnt im ländlichen Bereich und ist mit seinem geliebten Fahrrad schnell in der Natur. Er nimmt es immer und überall hin mit. Wenn er beruflich auf Reisen ist, schaut er sich gerne ein bisschen Architektur an. Bei seinem nächsten Besuch in Großbritannien möchte er daher unbedingt einige Bauten von Norman Foster in seine Liste aufnehmen.

Berthold Dieker, planungsteam Vitsœ Deutschland

David Hanauer

David ist gelernter Produktdesigner und stellte Möbel her – konzeptionell, funktional, ideenbasiert – bevor er 2017 zu Vitsœ kam. Zuvor hatte er auch in einer Galerie gearbeitet.

David schätzt es sehr, dass der Vertrieb bei Vitsœ anders abläuft als anderswo. Er hat Zeit, Beziehungen zu seinen Kunden aufzubauen, die sich oft zu Freundschaften entwickeln. Seine liebsten Planungsjobs sind die, bei denen jemand zurückkommt. Er arbeitet gerne über einen längeren Zeitraum mit Kunden zusammen, die ihr System schrittweise erweitern; manchmal nur um ein einziges E-Profil oder ein Tablar.

Außerhalb der Arbeit ist David in der Natur zu finden: Bergsteigen oder Wandern. Ebenso wichtig ist ihm die Kunst: Museumsbesuche oder Galerien mit zeitgenössischer Kunst. Diese Hobbies treten allerdings gerade in den Hintergrund, da David und seine Frau jüngst eine Familie gegründet haben.

David Hanauer, planungsteam Vitsœ Deutschland

Mirko Meznaric

Als Tischler, der 15 Jahre lang in einem Münchner Möbelhaus gearbeitet hat, kennt sich Mirko mit Schwalbenschwänzen und Überblattungen aus. Mirko ist bei uns, seit wir im Jahr 2013 unseren Laden in der Münchner Türkenstraße eröffnet haben. Die Samstage im Laden gefallen ihm besonders gut. Die Besucher schlendern angeregt durch den Laden und oft entwickeln sich inspirierende Gespräche über die gemeinsame und verbindende Begeisterung. Er genießt es auch, in einem Laden mit Geschichte zu arbeiten – denn früher war hier eine bekannte Kunstbuchhandlung.

Wie viele seiner KollegInnen ist auch Mirko passionierter Radfahrer: in der Stadt und im Gebirge. Wenn er abends mal nicht neue Gemüserezepte ausprobiert, lässt er sich auch gerne durch Münchens belebte Straßen treiben. Zu Ausstellungseröffnungen, ins Theater, oder einfach nur zum Flanieren. Sein wohl größter Genuss ist es, Jazz live zu hören. Er mag das unerwartete Improvisieren, das Klangerlebnis aus dem Moment heraus.

Mirko Meznaric, planungsteam Vitsœ Deutschland

Susanne Vollmuth

Susanne wurde in Los Angeles zur Modedesignerin ausgebildet – sie fühlt sich zur Mode hingezogen, seit sie als kleines Kind Outfits für sich und ihre Spielsachen nähte. Nach der Rückkehr in ihre Heimatstadt München arbeitete sie viele Jahre in der Bekleidungsindustrie, bevor sie 2018 zu uns kam. Die Idee, für eine Firma zu arbeiten, deren Produkte 60 Jahre alt sind, reizte sie nach so vielen Jahren in der Modebranche. Unser Designverständnis ist das Gegenteil von Mode.

Susanne ist ein Organisationstalent, für Systeme und für Menschen. Man hört sie oft fragen: Wie funktioniert das? Warum machst du es so? Sie liebt es zu reisen – überall hin – um Freunde und Familie zu besuchen und um Städte und Architektur zu erleben. Zu Hause hört sie gerne Hörbücher und strickt. Sie gibt freimütig zu, dass sie viel zu viel Wolle besitzt.

Susanne Vollmuth, planungsteam Vitsœ Deutschland

Tanja Held

Tanja wuchs zweisprachig mit holländischen und deutschen Eltern auf. Weitere Sprachen lernte Sie während ihrer Auslandsaufenthalte. Nach ihrer Ausbildung zur Innenarchitektin arbeitete sie 15 Jahre lang in Taipeh, Singapur und Hongkong. Als sie 2016 nach Deutschland zurückkehrte, erlebte sie zunächst einen kleinen Kulturschock.

Tanja ist seit 2017 bei Vitsœ. Sie war Kundin, bevor sie die Seiten wechselte. Ihr gefällt der Firmen Ethos, der ihr unter anderem erlaubt, die Menschen kennenzulernen, genügend Zeit mit ihnen zu verbringen um herauszufinden, welche Möbel ihren Bedürfnissen am besten entsprechen.

Als sie in tropischen Ländern lebte und deutsches Brot vermisste, brachte sie sich das Backen bei und eröffnete schließlich nebenbei eine kleine Bäckerei. Noch immer backt und kocht Sie mit Leidenschaft, Pasta, Pizza, Kuchen, Brot… Sie wandert, liebt die Natur und ihren täglichen Arbeitsweg, der sie mit dem Rad durch das historische Olympische Dorf München (1972) führt.

Tanja Held, planungsteam Vitsœ Deutschland

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